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Unsere aktuellen Termine (2024): 01.-02.06.2024; 06.-07.07.2024; 08.09.2024; 12.-13.10.2024
Außerhalb der Veranstaltungen: vom 30.03.2024 bis 26.10.2024 samstags von 10:00-17:00 Uhr.
Weitere Informationen gibt es hier.
06.-07.07.2024: Sommerdampf

Aktuelles

20.12.2022: Rückbesinnung auf die vergangene Saison

Liebe Leser unserer News, mal wieder ist ein Jahr vergangen und wieder mal fragt man sich, wie das so schnell geschehen konnte. Für uns war es jedenfalls ein kurzweiliges Jahr, auf das wir gerne zurückschauen. Nach den Corona-bedingten Rückgängen der Besucherzahlen in den vergangenen beiden Jahren hatten wir eine erfolgreiche Saison. Das zeigt uns, dass Sie uns nicht vergessen haben, sondern uns tatkräftig durch Ihren Besuch unterstützen. Die vielen freundlichen Gesichter bestätigen uns auch, dass Sie uns mit Freude besuchen und wir Ihnen etwas bieten können.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen ein paar Bilder aus diesem Jahr, die uns nachhaltig in Erinnerung geblieben sind. Exemplarisch für die Erhaltungsmaßnahmen an unserer Infrastruktur erinnern wir uns mit dem folgenden Bild an jede Menge Gleisbau, damit wir auch in Zukunft sicher über unser Grundstück fahren können.

Die sichtbaren Fortschritte an unserem Beiwagen 197 805 in Form einer neuen Lackierung erinnern an die Arbeiten an unseren Fahrzeugen.

Große und kleine Lokomotiven haben die Saison mit Bravur bestanden und versahen störungsfrei ihren Dienst.

Wir erinnern uns an die zahlreichen Besucher zu unsern Lokschuppenfesten, von denen es übrigens im nächsten Jahr auch wieder drei geben soll. Die Termine finden Sie heute schon auf unserer Homepage ( https://dampflok-wittenberge.de/terminplan ). Reservieren Sie sich doch schonmal den ein oder anderen Termin in Ihrem persönlichen Kalender und sprechen Sie Freunde und Verwandte an.


Wir erinnern uns außerdem an den ein oder anderen Star auf unserem Betriebsgelände und danken allen Mitwirkenden, dass so manch lang gehegter Wunsch in Erfüllung gehen konnte. Hier die 01 509 der Pressnitztalbahn.

Nach der letzten Veranstaltung zeigte ein Regenbogen genau auf unseren Lokschuppen. Wir sehen das als gutes Omen, dass uns die Zukunft Erfolg bringen wird.

Erfolg hat man natürlich umso mehr, wenn alle mit anpacken. Nur dann geht es vorwärts. Vielleicht haben Sie Lust mitzuhelfen? Das geht in mehrfacher Hinsicht: Sie können gerne vor Ort mit anfassen. Sie können aber auch gerne im "Home office" arbeiten, indem Sie Texte schreiben, Recherchen in der Geschichte des Museums und seiner Fahrzeuge betreiben. Oder Sie können uns mit Ihrer Spende unterstützen ( https://dampflok-wittenberge.de/content_spende ). Denn jeder Euro hilft uns bei der Verwirklichung unserer nächsten Ziele. Bitte sprechen Sie unseren Vorstand an, wenn Sie dazu Fragen oder Anregungen haben info@dampflok-wittenberge.de.

Zum Schluss unseres kleinen Jahresrückblickes dürfen natürlich die Weihnachtsgrüße nicht fehlen. So wünschen wir Ihnen angenehme Festtage und einen guten Rutsch ins nächste Jahr. Wir werden Sie an dieser Stelle, auf Instagram und über unseren Youtube-Kanal auch weiterhin über Neuigkeiten und mit Blicken hinter die Kulissen informieren.

Bleiben Sie uns gewogen!
Ihre
Dampflokfreunde im
Historischer Lokschuppen Wittenberge

12.12.2022: Hinter den Kulissen, Teil 2: Unsere Brauchwasserversorgung

Vor einigen Wochen haben wir für Sie, liebe Leser, bereits einen Blick in unseren Wasserturm geworfen. Dort haben Sie den großen Vorratsbehälter gesehen, in dem das Wasser für unsere Dampflokomotiven aufbewahrt wird.
Heute wollen wir Ihnen zeigen, woher dieses Wasser kommt. Dafür haben wir zwei "Quellen", die noch aus den Anfangszeiten des Bahnbetriebswerkes im späten 19. Jahrhundert stammen. Einerseits gibt es einen unterirdischen Zufluss von dem Flüsschen Stepenitz, das hinter den Bahngleisen auf der Berliner Seite verläuft. Ein unterirdischer Kanal führt von diesem Fluss bis auf das Lokschuppengelände. Er endet in der Nähe des Wasserturms in einem tiefen Schacht. Hier sind elektrische Pumpen angebracht, die das Wasser in den Turm fördern.
Auf dem folgenden Bild erkennen Sie den Verlauf des Kanals, angedeutet durch eine gestrichelte Linie (Bildquelle: Google Earth).

Leider muss der Tunnel im Rahmen des Bahnausbaus zu Beginn der 2000er Jahre beschädigt worden sein. Möglicherweise ist er teilweise eingestürzt, denn es läuft nur noch relativ wenig Wasser zu.
Daher bedienen wir uns meistens aus dem Brunnen auf dem Museumsgelände. Der entsprechende Brunnenschacht befindet sich unmittelbar neben dem Wasserturm. Dem Besucher fällt hier vielleicht der gemauerte Rand des Schachtes auf, der mit Bohlen abgedeckt ist. Inzwischen wurde auch ein kleiner Zaun um den Schacht herum erstellt.

Neben dem Brunnenschacht befindet sich der Pumpenschacht. Dieser Schacht war Ende der 1990er Jahre mit Schutt und Erde verfüllt worden, weil die Wasserversorgung über den Brunnen nicht mehr benötigt wurde. Wir haben ihn nach der Eröffnung des Museums wieder freigelegt und mit einer recht unscheinbaren Hütte überbaut.

Werfen wir doch einmal einen Blick hinein.

Wir erkennen einen rund vier Meter tiefen Schacht, der eine Grundfläche von vier mal vier Metern hat. Wir haben eine neue Treppe erstellt, die Saugleitung aus dem Brunnenschacht wiederhergestellt und eine elektrische Pumpe eingebaut.


Außerdem haben wir einen elektrischen Kettenzug eingebaut, der uns das Wechseln der Pumpe deutlich erleichtert.

So sind wir unabhängig von der öffentlichen Wasserversorgung. Für die Chemiker: Unser Wasser hat eine Härte (Kalkgehalt) von 14,6° dH.
Was geschah an diesem Wochenende sonst noch? Nach Abschluss der Saison müssen unsere betriebsfähigen Fahrzeuge in den Winterschlaf versetzt werden. Am Samstag wurde deshalb der Kessel der 50 3570 ausgewaschen. Das bedeutet, dass die Rückstände, die beim Verdampfen des Wassers im Kessel zurückgeblieben sind, mit einem scharfen Wasserstrahl herausgewaschen werden.
Bei den Ablagerungen handelt es sich hauptsächlich um Kalk, wie Sie sie im Kleinen von Ihrer Kaffeemaschine oder der Waschmaschine kennen. Damit sich der Kalk nicht fest auf den Oberflächen ablagert, benutzen Sie zuhause vielleicht Kalklösemittel in Form von Tabletten. Wir benutzen dafür Soda, das dem Wasser im Tender in Pulverform zugegeben wird und sich dort auflöst. Vor dort aus gelangt es beim Betrieb der Lok in den Kessel und bindet sich dort mit dem Kalk aus dem Wasser zu Schlamm, der sich am Kesselboden absetzt. Da Soda ziemlich schäumt und das beim Betrieb der Lok unerwünscht ist, wird dem Wasser außerdem noch eine sogenannte Schaumbremse zugesetzt. Wieviel Soda zugegeben muss, erkennen die Lokpersonale beim Blick auf die Wasserkräne. Dort sollte angeschrieben stehen, wie hart, also wie kalkhaltig das Wasser ist. Entsprechende Tabellen geben Auskunft darüber, wieviel Soda bei welcher Wasserhärte zugesetzt werden muss.

Auf den folgenden Bildern sieht man einige Aktive beim Auswaschen des Kessels der Dampflok 50 3570 und das schlammige Wasser, das aus dem Kessel herausläuft.



04.12.2022: Fast wie zu Zeiten der Deutschen Reichsbahn

In der vergangenen Woche musste die Dampflok 01 509 angeheizt werden, weil sie am Samstag einen Sonderzug von Plauen nach Wernigerode bespannen sollte. Das ist, wie einige vielleicht wissen, nicht so ganz einfach. Um die ölgefeuerte Lok in Betrieb zu setzen bedarf es nämlich eines Dampfspenders, diesmal in Form unserer Dampflok 50 3570.
So wurde am frühen Mittwochmorgen also zunächst die kohlegefeuerte Dampflok 50 3570 angeheizt.

Nachdem diese Lok unter Dampf stand, wurde sie an die 01 509 gekuppelt und die Heizleitungen der beiden Lokomotiven wurden verbunden. Auf dem folgenden Bild sieht man die Heizleitung unter den Puffern zwischen den beiden Lokomotiven

Dann wurde über mehrere Stunden hinweg Dampf von der 50 3570 in die 01 0509 gepumpt. Mit diesem Dampf wurde zunächst der Schwerölvorrat der 01 auf ca. 60 Grad vorgeheizt, damit das Öl flüssig wird. Außerdem wurde das Wasser im Kessel der Lok langsam angewärmt. Nach ein paar Stunden wurden schließlich die Ölbrenner der 01 in Betrieb genommen, um das nun flüssige Schweröl in die Brennkammer der Lok zu einzuspritzen. Der dabei entstehende Ölnebel wird mit einer Lunte gezündet und somit das Feuer im Kessel der 01 entfacht. Die Brenner müssen dann wiederum einige Stunden arbeiten, um das Wasser im Kessel der Lok zu erhitzen und den Kessel auf den notwendigen Betriebsdruck zu bringen.
Nach etlichen Stunden hatte die 01 509 dann den nötigen Dampfdruck, um sich aus eigener Kraft bewegen zu können.


Wie das Anheizen der 01 509 funktioniert, haben wir auch in einem kleinen Film dargestellt. Diesen finden Sie auf unserem Youtube-Kanal bzw. unter folgendem Link:

https://youtu.be/9SjOIgxeMac

Was ist sonst noch passiert?

Am letzten Samstag konnten wir bei unserer Dampflok 50 3570 mit der Winterwartung beginnen. Dazu wurde zunächst das Wasser aus dem Kessel und dem Tender abgelassen, um Frostschäden zu vermeiden und den Kessel auswaschen zu können.

Mit deutlich sichtbaren Schritten ging der Innenausbau unseres Wagen 190 805 voran. Hier konnte die neue Deckenverkleidung aus Sperrholz angebracht werden.



Und natürlich sind auch immer etliche "Kleinigkeiten" zu erledigen. So fällt in der dunklen Jahreszeit sofort auf, wenn Lampen defekt sind. Der schwindelfreie Kollege muss dann in luftige Höhen aufsteigen, um die Birnen zu wechseln

Fahrzeug: 50 3570-4

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12.11.2022: Ein Blick hinter die Kulissen

Nachdem die Museumssaison des Jahres 2022 beendet wurde, beginnen wir heute mit einer lockeren Folge von Blicken hinter die Kulissen. Wir berichten über Orte oder Begebenheiten, die ein Besucher normalerweise nicht zu sehen bekommt. Heute widmen wir uns dem Wasserturm im hinteren Teil unseres Museumsgeländes, der 1898 gebaut wurde.

Das markante Bauwerk besteht aus drei wesentlichen Teilen, von denen nur zwei äußerlich sichtbar sind. Er dient zur Versorgung von Dampflokomotiven, die zur Erzeugung des Dampfes jede Menge Wasser benötigen und das regelmäßig "getankt" werden muss. Der Turm beherbergt in dem breiten oberen Teil einen stählernen Behälter, der ca. 200 m³ Wasser fassen kann. Da sich der Behälter auf 12 Meter Höhe befindet, beträgt der Wasserdruck am Boden des Turms also etwas mehr als ein Bar, je nachdem wie hoch der Behälter gefüllt ist. Wagen wir mal gemeinsam einen Blick hinein:
Wenn man die Eingangstür öffnet, gelangt man in den Schaft des Turms. Hier erkennt man in der Mitte dicke Rohrleitungen, die senkrecht vom Boden bis in die Decke reichen. Es handelt sich um insgesamt drei Leitungen. Durch eine davon wird Grundwasser aus unserer Brunnenanlage in den Vorratsbehälter hochgepumpt. Durch die anderen beiden Leitungen stürzt das Wasser aus dem Vorratsbehälter hinab, wenn man einen der drei im Gelände befindlichen Wasserkräne öffnet.

Mutige und schwindelfreie Mitarbeiter des Museums können über eine stählerne Leiter im Turm aufsteigen. Bitte versuchen Sie das aber aus Sicherheitsgründen nicht selbst, wenn Sie unser Museum das nächste Mal besuchen und die Tür des Turms offenstehen sollte.

Oberhalb der Zwischendecke erreicht man den Vorratsbehälter. Eine weitere Treppe führt nach oben zum oberen Rand des Behälters


Der dritte Teil des Turms befindet sich unter der Erde. Hier gibt es ein Untergeschoss, in dem die Steig- und Fallrohre durch die dicken Wände in das außenliegende Erdreich führen und dann weiter zu den Wasserkränen im Gelände. Die Technik des Wasserturms und gesamte Wasserversorgungsanlage wurde nach Eröffnung des Museums durch unsere Freiwilligen wieder betriebsfähig restauriert, damit wir Ihnen heute wieder eine authentische Versorgung unserer Dampfloks vorführen können. Weitere Details dazu beim nächsten Mal.


Erfreuliches gibt es sonst noch zu berichten. Wie Sie vielleicht verfolgt haben, ist der Verein seit ungefähr drei Jahren im Besitz des Beiwagen 190 851. Er ist ein alter Prignitzer, denn er wurde jahrzehntelang auf den Nebenbahnen rund um Perleberg und damit in unserer nächsten Nachbarschaft eingesetzt. Nach Stilllegung der Strecken wurde er nach Berlin umbeheimatet und diente als Dienstfahrzeug dem (Ost-)Berliner Bauamt bzw. der Deutschen Reichsbahn. Zuletzt wurde er in einem Lager des Berliner Museums für Verkehr und Technik aufbewahrt. Freundlicherweise hat uns dieses Museum das Fahrzeug überlassen. Wir erinnern uns, dass er Mitte Dezember 2019 mit verblichenem Lack, aber immerhin noch auf eigenen Rädern in Wittenberge ankam.

Nun konnten die Blecharbeiten am Wagenkasten abgeschlossen und die Lackierung vollendet werden. Heute fand das erste Roll out statt, um seinen neuen glänzenden Lack einmal bei Tageslicht betrachten zu können.


Der Wagen soll mittelfristig wieder betriebsfähig werden, um Sie, verehrte Besucher befördern zu können. Bis dahin ist es allerdings noch ein Stück Weg. So müssen zunächst teilweise neue Fenster aus Sicherheitsglas angefertigt werden, der Innenraum, Sitze und Fußboden bedürfen der Auffrischung. Technisch müssen Achsen und Bremse, Puffer und Zughaken überprüft werden. Außerdem wollen wir eine zeitgemäße autonome Heizung einbauen, damit auch ein Betrieb an kühleren Tagen möglich ist. Vielleicht ein System aus dem Bus- oder Wohnmobilsektor. Wenn Sie Ideen oder sogar Teile dafür haben, sprechen Sie uns gerne an. Wir sind für jede Hilfe dankbar.
Fahrzeug: 190 851-6

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22.10.2022: Nach der Saison ist vor der Saison

Am heutigen Samstag war das Museum letztmalig regulär in diesem Jahr geöffnet. Diese Gelegenheit nutzten etliche Besucher, um uns noch einen Besuch abzustatten. Vielen Dank für Ihr Kommen in diesem Jahr.
Die Aktiven waren damit beschäftigt, einige Lokomotiven auf den Winter vorzubereiten. So wurden alle Dampfloks ausgeschlackt und ihre Feuerkisten und Rauchkammern gründlich gereinigt. Bei der Dampflok Emma wurde zudem der Kessel ausgewaschen, weil sich während des Betriebs Kalkrückstände an seiner Innenseite ablagern. Sie kennen das vielleicht von ihrem Wasserkessel oder dem Heizstab ihrer Waschmaschine daheim. Der Kalk muss von Zeit zu Zeit entfernt werden. Dazu werden alle Waschluken im Kessel geöffnet und der Kessel mit einem scharfen Wasserstrahl ausgewaschen.
Das folgende Bild zeigt den Kollegen beim Öffnen einer Luke auf der Oberseite des Kessels

Nach dem Spülen zeigt sich das Ergebnis: Aus dem Kessel werden Kalkreste ausgespült

Bei 50 3570 wurden die Rückschlagventile ausgebaut. Sie dienen dazu, die Leitungen abzudichten, über die während des Betriebes frisches Wasser in den Kessel nachgespeist werden kann. Die Ventile bestehen aus zwei Teilen: Einerseits ein Gehäuse mit einer Dichtkante darin und andererseits der eigentliche Ventilkörper. Letzterer läuft am Ende kegelförmig zusammen und wird durch den Dampfdruck im Kessel gegen den Sitz im Gehäuse gepresst. Wird nun eine Pumpe angestellt, wird der Ventilkörper durch den Pumpendruck aus dem Sitz gehoben und Wasser kann durch den Spalt strömen. Die Teile sind aus Messing gefertigt, damit sie nicht rosten. Messing ist jedoch ein relativ weiches Metall. So kann es passieren, dass sich durch das Schließen des Ventils eine Furche im Ventilkörper bildet, wenn dieser wieder auf den Sitz gedrückt wird. Dadurch wird das Ventil im Laufe der Zeit undicht. Ventilkörper und –sitze müssen daher regelmäßig auf der Drehbank nachgearbeitet werden. Hier ein paar Bilder vom Ausbau und der Bearbeitung eines Ventils und ein Vergleich vor und nach der Bearbeitung.



Bei der Diesellok 0604 trat nach Ende der letzten Veranstaltung leider ein Ölleck auf, das nun lokalisiert werden musste. Zum Glück stellt sich jetzt heraus, dass nur der Druckschlauch zum Öldruckmanometer im Führerstand undicht geworden war.


Liebe Besucherinnen und Besucher, das war der Bericht von diesem Wochenende. Wir halten Sie natürlich weiter auf dem Laufenden, auch während der Winterpause. Falls Sie unser Museum im Winter besuchen möchten, so wird das nach Absprache möglich sein. Bitte melden Sie sich per Mail oder telefonisch an. Die Kontaktdaten dafür entnehmen Sie bitte dem Impressum unserer Internetseite. Das Museum öffnet regulär wieder am 8.4.2023. Vielen Dank und bis bald!
Fahrzeuge: 50 3570-4, Emma, OHE 0604

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